Zuerst eine notwendige
Vorbemerkung. Bei den folgenden Gedanken gehe ich nicht davon aus, dass eine
unmittelbare, quasi automatische Linerarität zwischen der in den letzten Jahren
zu beobachtenden neuen Qualität der Militarisierung der internationalen
Beziehungen und der Aufkündigung des nach dem 2. Weltkrieg begründeten
sozialstaatlichen Kompromisses bestünde. Worum es im folgenden gehen soll, ist,
zu verstehen, welche Interessen in der Gesellschaft ein Zusammenfallen und
schließlich ein Zusammenwirken beider Tendenzen nach sich ziehen.
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